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< Aktuelles /
Bildungsforum Workshops
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Workshop 1 |
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Beobachtung und Dokumentation nach
dem Infans-Konzept
Umsetzung und praktische Erfahrungen aus einer Infans–Modelleinrichtung |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Doris Ehrmann (Leiterin
des Kindergartens „Nussäckerstraße“ Heilbronn) |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher |
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Inhalt
des Workshops:
Beobachtungen nach dem Infans-Konzept:
Was soll unter Beobachtung bei Infans verstanden werden?
Zielsetzung der Beobachtung
Konsequenzen aus der Beobachtung bei Infans
Veränderungen der Grundhaltung als Basis für das Gelingen
der Beobachtung
Praktische Umsetzung im Kindergarten „Nußäckerstraße“
Offene Fragen zur Handhabung und zur Umsetzung in der Praxis
Dokumentation nach Infans:
Das Portfolio - wozu brauchen wir es?
Das Instrumentarium / Ergänzung zum Instrumentarium
Bildungsthemen der Kinder |
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Workshop 2 |
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Te Whariki in Winnenden? |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Anja Bergmann, Leiterin Paul-Schneider-Kindergarten
Winnenden |
| Zielgruppe: |
Träger von Kindertageseinrichtungen,
Fachberatung, Kindergartenleitung, Erzieherinnen und Erzieher |
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Inhalt
des Workshops:
Die Beobachtung von Kindern hat als Aufgabe von ErzieherInnen in
den letzten Jahren an Stellenwert gewonnen. Als spezielle Form
ist dabei die Beobachtung und die Dokumentation der individuell
besonderen Bildungs- und Lernprozesse von Kindern in den Fokus
gerückt. In diesem Zusammenhang blickt die Fachwelt seit einiger
Zeit interessiert nach Neuseeland. Te Whariki heißt
dort das von Margaret Carr mitentwickelte nationale Curriculum
für die frühe Kindheit, mit dem die Regierung eine stärkere
Verbindung zwischen dem vorschulischen Bereich und der Grundschule
erreichen will. Ziel dieses Verfahrens ist es, das Lernen von Kindern
zu beobachten und zu beschreiben und darauf aufbauend zu unterstützen
und zu fördern. Die Beschreibungen von Beobachtungssequenzen
werden in Neuseeland "Learning Stories" genannt. Das
Besondere an dem Verfahren der "Bildungs- und Lerngeschichten" ist,
dass das lernende Kind mit all seinen Interessen, Fähigkeiten
und Kompetenzen wahrgenommen wird.
Das Deutsche Jugendinstitut hat in seinem Projekt "Bildungs-
und Lerngeschichten" das Verfahren der "Learning stories" aufgegriffen
und unter Berücksichtigung der aktuellen Situation in Deutschland überarbeitet
und erprobt. Der Paul-Schneider-Kindergarten in Winnenden hat als
einzigster Kindergarten aus Baden-Württemberg an diesem DJI-Projekt
teilgenommen. Fr. Bergmann wird ihre Erfahrungen aus diesem Projekt
darstellen, und aufzeigen ob und wie sich dieses Verfahren unter
Alltagsbedingungen realiserien lässt. |
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Workshop 3 |
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Lernen im Kindergarten – Oh,
Nein ?!? |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Petra Evanschitzky
studierte Sozialpädagogik in Stuttgart mit dem Schwerpunkt
Heimerziehung; nach einem Aufbaustudium der Sozialwirtschaft
in Heidelberg machte sie eine Grundausbildung in systemischer
Familientherapie. Seit 2004 ist sie Mitarbeiterin im Transferzentrum
für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in Ulm. Ihre
Arbeitsfelder sind:
- Leitung von Kindergartenprojekten (u. a. Wirksamkeitsforschung),
-
Konzeptentwicklung für Themenfelder des Grundschulbereichs
-
Vorträge und Seminare zum Lernen der Kinder mit dem Fokus
auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Bedeutsamkeit
für die Praxis
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| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer, Eltern,
Repräsentanten von Trägereinrichtungen |
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Inhalt
des Workshops:
Neurowissenschaftliche Erkenntnisse, verknüpft mit Erfahrungen
aus Pädagogik und Psychologie, geben der Entwicklung von Lernkonzepten
eine neue Richtung:
Die Individualität der Lernprozesse wird unterstrichen, das
Lernen mit "Kopf, Herz und Hand", im Grunde eine Binsenweisheit,
rückt wieder in den Vordergrund.
Interaktiv und mit Verknüpfungen zur Praxis gehen wir in dem
Workshop folgenden Fragestellungen nach:
• Was geht in unserem Kopf vor, wenn wir lernen?
•
Welche Bedingungsfaktoren gibt es?
•
Welche Rolle spielt die eigene Motivation?
•
Wie bleibt Gelerntes im Kopf?
•
Wie begünstigen wir die kindlichen Lernprozesse? |
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Workshop 4 |
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Bildung und Erziehung im Elementarbereich
in Frankreich
La main à la pâte – ein französisches
Projekt zur Frühförderung naturwissenschaftlicher Kenntnisse |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Evelyne Villard/Mâcon;
Moderation u. Übersetzung: Dr. Clemens Klünemann |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer, Eltern,
Repräsentanten von Trägereinrichtungen |
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Inhalt
des Workshops:
Das Projekt La main à la pâte – frei übersetzt: „Hand
anlegen, sich einmischen und ausprobieren“ – geht auf
eine Initiative des Physik-Nobelpreisträger Georges Charpak
zurück und hat sich der Erneuerung des Naturkunde- und Technikunterrichts
in französischen Vor- und Grundschulen verschrieben. Das Ziel,
die naturwissenschaftliche Bildung stärker von Anfang an in
den Bildungsprozess einzubeziehen und zu vernetzen, zeigt erste
Früchte in Form einer zunehmend gestärkten Stellung naturwissenschaftlicher
Disziplinen im Kanon der Unterrichtsfächer an weiterführenden
französischen Schulen. Frau Villard wird in diesem Workshop
folgende zehn Thesen zum Projekt anschaulich machen:
La main à la pâte, das bedeutet
- Elementarisierung naturwissenschaftlicher
Erkenntnisse und Einsichten mit Blick auf eine spezifische
Altersgruppe: Mädchen
und Jungen im Kindergartenalter (école maternelle)
- Vernetzung
der mit diesem Unterricht (Naturwissenschaften,
Technik) befaßten und an diesem Ziel interessierten Lehrkräfte
bzw. Erzieher/-innen; dabei geht es sowohl um
inhaltliche Aspekte als auch um didaktisch-methodische;
Lehr-/Lernziel:
das Lernen
lehren.
- Lernen durch spontanes Ausprobieren, angeleitetes Experimentieren
sowie durch Austausch und Diskussion der Ergebnisse unter Gleichaltrigen.
- Lernen, selbstständig (’autonom’) Schlußfolgerungen
aus den eigenen Nachforschungen zu ziehen.
- Lernen in sinnvoll aufeinander aufgebauten Modulen.
- Lernen, die eigenen Beobachtungen und
Experimente sprachlich darzustellen, und zwar sowohl mündlich als auch (in einem
zweiten Schritt) schriftlich; Ziel ist die Förderung
der Sprachkompetenz
- Lernen, systematisch zu arbeiten (Führen
eines Experimentierheftes).
- Einbeziehung der Eltern/der Familie
in den Lernprozeß
- La main à la pâte – das bedeutet auch die
Begleitung interessierter Lehrkräfte durch pädagogische
und didaktische Handreichungen sowie die Ermöglichung, diese
Handreichungen ebenso wie konkrete Unterrichtserfahrungen auf einem
Internet-Forum oder im persönlichen Kontakt miteinander auszutauschen.
Ziel ist, den Unterricht adressatenspezifisch zu planen und durchzuführen
und dabei zum autonomen Lernen (und Lehren) zu ermutigen.
- La main à la pâte – offen für neue Teilnehmer
an diesem Forum, auch und gerade aus dem nicht frankophonen Ausland,
um unterschiedliche Lern- und Lehrkulturen miteinander ins Gespräch
zu bringen; Ziel ist die Förderung der interkulturellen
Kompetenz.
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Workshop 5 |
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Kooperation Kindergarten – Grundschule |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Helene Kleinknecht (Kindergartenleiterin,
Fachwirtin für Organisation und Führung, Erzieherin) |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer, Eltern,
Repräsentanten von Trägereinrichtungen |
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Inhalt
des Workshops:
Die Entwicklung vom Kindergartenkind zum Grundschulkind ist eine
wichtige, gemeinsam Aufgabe der Kindertageseinrichtungen und der
Grundschulen. Die Teilnehmer/-innen sollen darauf aufmerksam werden,
dass die Verknüpfung von Elementarpädagogik und Grundschulpädagogik
für beide Seiten gewinnbringend im Blick auf die Situation
der betreuten Kinder wirkt. Kooperation ist dabei nicht an das
letzte Kindergartenjahr und die erste Klasse gebunden. Gemeinsam
mit den Teilnehmer/-innen sollen Faktoren zusammengetragen werden,
die zum Gelingen einer guten Kooperationsarbeit beitragen.
Puzzleteile der Kooperation in unserer Einrichtung dienen als weitere
Grundlage:
- Planungsgespräche (z.B. Zeitfenster, Aktivitäten) zwischen
Schulleitung, Grundschullehrer/-innen und Erzieher/-innen
- Reflexion des vergangenen Jahres
- Hospitation von Erzieherinnen im Grundschulunterricht
- Besuche/Aktivitäten der Grundschullehrer/-innen in den Kindergartengruppen
- Frühzeitige Einbindung der Eltern in Entwicklungsgespräche
gemeinsam mit dem/der Kooperationslehrer/-in
- Schnuppertage der Vorschulkinder im Grundschulunterricht…
- Kindergartenkinder besuchen Schulaufführungen…
- Gemeinsame übergreifende Projekte: Ideen aus dem Modell „Bildungshaus“
Ausblicke auf unsere zukünftigen Möglichkeiten:
- Die Kooperation wird ausgebaut von der 'Verlässlichen Grundschule'
zur Ganztagesbetreuung für Kindergarten- und Grundschulkinder.
- Der Bedarf an fachlichem Austausch wird erweitert mit der Betreuung
von Grundschülern der 1.-4. Klasse durch Erzieherinnen (z.B.
Hausaufgaben, Aufarbeiten von Defizite in der sozialen Kompetenz,
gemeinsame Nutzung von Schuleinrichtungen für Ferienprojekt)
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Workshop 6 |
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Bildungshaus 3 – 10 |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Michael Fritz |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer, Eltern,
Repräsentanten von Trägereinrichtungen |
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Inhalt
des Workshops:
Mit dem „Bildungshaus 3 - 10“ will das Land Baden-Württemberg
eine Antwort auf zwei drängende Fragen erproben: Wie begegnen
wir der demografischen Entwicklung in Gemeinden, deren Kindergarten
und Grundschule von der Schließung bedroht sind? Und: Gibt
es Bildungskonzepte, die eine Trennung von Kindergarten und Grundschule
weitgehend aufheben? Das Transferzentrum für Neurowissenschaften
und Lernen (ZNL) hat an vier Standorten im Land Erfahrungen gesammelt, über
die der Geschäftsführer des ZNL berichtet. |
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Workshop 7 |
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Qualität mit der Kindergarten-Skala |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Daena Schlecht |
| Zielgruppe: |
Träger von Kindertageseinrichtungen,
Fachberatung, Kindergartenleitung |
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Inhalt
des Workshops:
Die KES-R (Kindergarten-Skala) ist ein weltweit anerkanntes und
eingesetztes Beobachtungsinstrument zur Feststellung und Unterstützung
der pädagogischen Qualität in Kindertagesstätten.
Der Schwerpunkt der Kindergarten-Skala liegt auf der Prozessqualität:
dem Umgang mit dem Kind, entwicklungsangemessenen, bildungsfördernden
Anregungen, den Erfahrungen, die das Kind im Alltag mit anderen
Kindern und den Erwachsenen machen kann, seinen emotionalen und
sozialen Bedürfnissen, seinem Anspruch auf Gesundheit, Sicherheit
und gesunder Ernährung und dem angemessenen Einbezug von Eltern.
Auf der Basis der KES-R bietet das Berliner Kooperationsinstitut
der FU Berlin PädQUIS ein intensives und praxisbezogenes Fortbildungs-
und Trainingsprogramm an, das in einem ca. eineinhalbjährigen
Qualitätsentwicklungsprozess zu einer nachhaltigen Verbesserung
pädagogischer Qualität in Kindertagesstätten führt.
Die KES-basierte Qualitätsentwicklung ist ein ganzheitlich
orientiertes Programm. Es richtet sich (grundsätzlich) auf
das gesamte Spektrum pädagogischer Qualität in den Einrichtungen.
Obwohl ganzheitlich orientiert, zerlegt das Programm die Qualitätsentwicklung
in klare Schritte, die in überschaubarer Zeit bewältigt
werden können.
Am Ende des Fortbildungskurses kann der Erwerb des Deutschen Kindergarten
Gütesiegel stehen.
Fr. Daena Schlecht wird die Ziele, Inhalte und organisatorischen
Aspekte des Programms vorstellen. Es wird angestrebt in der Region
eine Gruppe zu installieren, in der interessierte Einrichtungen
in ihrem Qualitätsentwicklungsprozess begleitet werden. Die
Teilnahme von TrägervertreterInnen an diesem Workshop ist
deshalb sinnvoll und erwünscht. |
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Workshop 8 |
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Erfahrungen mit der Kindergarten-Skala
in der Schweiz |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Barbara Isenschmid / Joelle
Marchand |
| Zielgruppe: |
Träger von Kindertageseinrichtungen,
Fachberatung, Kindergartenleitung, Erzieherinnen und Erzieher |
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Inhalt
des Workshops:
In der Schweiz werden die Kindertagesstätten mit gemischten
Gruppen geführt, das heisst, das Alter der Kinder liegt
zwischen 3 Monaten und 5 Jahren. Im Workshop wird es damit zum
einen darum gehen, die reichen Erfahrungen in der Arbeit mit
den unter 3-Jährigen auszutauschen und weiterzugeben.
Zum anderen werden die Referentinnen die Erfahrungen ihres Qualitätsentwicklungsprozesses
vorstellen, der auf der Grundlage der Kindergartenskala (Kes-R;
siehe Workshop 7) und der Krippenskala (Krips-R) durchgeführt
wird. Im Herbst werden die teilnehmenden Einrichtungen, als erste
der Schweiz, das Kindergarten-Gütesiegel erwerben.
Im Workshop wird es um folgende Fragestellungen gehen:
- Wie können
die Skalen in der Praxis umgesetzt werden?
- Was haben die Erhebungen
gezeigt?
- Was wurde durch die Erhebung ausgelöst?
- Was sind die Schwachpunkte
in der Arbeit?
- Welche Stärken sind vorhanden?
- Wie wurden die Skalen
von den Mitarbeiterinnen beurteilt?
Gerne gehen die Referentinnen auch auf konkrete Fragen der TeilnehmerInnen
ein, und versuchen geeignete Antworten zu finden.
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Workshop 9 |
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Mathematik ist überall |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Günter Kern, Eva Ewert |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer |
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Inhalt
des Workshops:
Der Umgang mit Mathematik ist – auch für Kinder – allgegenwärtig.
Denn auch bei Kindern geht es darum, was mehr, was weniger ist,
wer größer und wer kleiner ist. Es geht um Formen, Muster,
Räume, Zahlen und Rhythmen. In diesem Workshop soll es eine
kleine Einführung dazu geben, wie für Kinder eine mathematische
Lernumgebung geschaffen werden kann. |
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Workshop 10 |
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Aktionsausstellung „Mathe-Kings“ |
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| Ort: |
Aula der Gewerblichen Schule Öhringen,
Sudetenstr. 4 |
| Leitung: |
Schülerinnen und Schüler
der Fachschule für Sozialpädagogik |
| Zielgruppe: |
Kinder zwischen vier und acht
Jahren sowie ihre erwachsenen Begleiter |
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Inhalt des Workshops:
Schülerinnen und Schüler der Fachschule bieten im Rahmen dieses Workshops
einen geführten Rundgang durch diese Ausstellung an, welche die Mathematik
spannend als alltagstaugliche Wissenschaft präsentiert. Spielerisch und
zum Körpereinsatz herausfordernd bringt die Ausstellung den Kindern die
verschiedenen mathematischen Bereiche nahe. So wird der Weg vom konkreten Gegenstand
zu Zeichen, Symbolen und Zahlen nachvollziehbar, und die Kinder erfahren, dass
Mathematik mehr bedeutet, als nur zu rechnen, und dass sie – wenn man aufmerksam
durch die Welt geht – überall im Alltag zu finden ist.
Die Ausstellung „Mathe Kings“ ist
vom 05. November bis zum 01. Dezember 2007 von 9.00 bis 17.00 Uhr
geöffnet; der Eintritt kostet 1,00 Euro für Kinder und
3,00 Euro für Erwachsene. |
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Workshop 11 |
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Chemie, die Welt der
Stoffe und Materialien |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Alfred Bartholomä |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer |
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Inhalt
des Workshops:
Die Veranstaltung soll ein Hauptziel der Chemie veranschaulichen,
nämlich die Materialforschung, hier aber auf einfachem kindlichen
Niveau. Chemie ist ja die Lehre von den Stoffen, ihren Eigenschaften,
Wirkungen und Veränderungen. Mit kleinen Ausstellungen wird
gezeigt, wie Kinder hier forschen und entdecken können und
dabei Stoffgruppen kennenlernen, vergleichen und einteilen. So
kann das Interesse an Materialien und ihrer Beschaffenheit geweckt
werden. Ein chemisches Grundphänomen, nämlich die chemische
Reaktion und ihre Wirkungen, kann an ganz einfachen und typischen
Beispielen erlebt werden. Es soll aber auch genügend Zeit
bleiben zum Gedankenaustausch und für Informationen darüber,
wie wir die Chemie in unserem Fortbildungsangebot thematisieren. |
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Workshop 12 |
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„Physik im Kindergarten“ |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Werner Stetzenbach |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer, Eltern |
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Inhalt
des Workshops:
Kinder sind von sich aus an naturwissenschaftlichen Themen interessiert.
Um dieses Interesse zu erhalten und zu fördern entwickelte
Werner Stetzenbach mit SchülerInnen des Wilhelm-Erb-Gymansium
in Winnweiler (Altersstufe: 12-18) Fragen und Versuche, um ein
interessiertes und verstehendes Lernen naturwissenschaftlicher
Phänomene im Kindergarten und Grundschule zu ermöglichen.
Die SchülerInnen führen die Versuche selbst mit Kindergarten-
und Grundschulkindern durch, und stärken dadurch ihre Kompetenzen
u.a. im sozialen Bereich. Die Kindergartenkinder können selbst
experimentieren, Ideen äußern und diese überprüfen.
Im Workshop wird Herr Stetzenbach zum einen seine Projekte vorstellen.
Zum anderen wird auch ganz praktisch gearbeitet, d.h. die TeilnehmerInnen
experimentieren selbst und erhalten Einblick, wie Kinder die Welt
der Physik kennenlernen können. |
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Workshop 13 |
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„Wie kommt das Licht in die
Glühbirne?“ |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Johann Mansueto, Karin Kaufmann |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer |
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Inhalt
des Workshops:
Stecker rein und schon läuft´s, flimmert´s, brummmt´s
usw.: Ob Staubsauger, TV-Gerät oder Hi-Fi-Anlage. Der Strom
kommt fast immer aus der Steckdose, aber sehen können wir
ihn nicht. Das einzige, was wir beobachten können, sind die
Wirkungen der Elektrizität und diese fasziniert auch Kinder,
z.B. bei einer Taschenlampe, der elektrischen Spielzeugeisenbahn,
Maschinen usw.
Wesentliches Ziel dieses Workshops sollen einfache, im Kindergarten
durchführbare Experimente und Experimentierreihen zum Thema „Elektrizität“ sein,
die Beschäftigung mit Kinderfragen und Erklärungsversuchen,
sowie die Bereitstellung von Materialien zum selbstständigen
Forschen der Kinder. |
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Workshop 14 |
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Einführung in das Philosophieren
mit Kindern |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Günter Menz |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer, Eltern |
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Inhalt
des Workshops:
Kinderfragen in der Erziehung
Elternantworten in der Praxis
Staunen und Denken
Die großen Philosophen über die kleinen Philosophen
Entwicklungsstufen des Denkens
Gespräche führen - eine Übung des Geistes
Können Blumen glücklich sein?
Über die Kunst, das Leben zu meistern |
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Workshop 15 |
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„Bewegung macht schlau?!“
Zusammenhang von Bildung und Bewegung im Vorschulalter |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Claudia Pils |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer, Eltern |
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Inhalt
des Workshops:
Was geschieht im Gehirn, wenn wir lernen? In diesem Workshop wird
in anschaulicher Weise dargestellt, wie Lernen "funktioniert" und
welche Bedeutung diesbezüglich der Bewegung zukommt. So belegen
aktuelle Untersuchungsergebnisse beispielsweise, dass psychomotorisch
geförderte Kinder unter anderem auch bessere Leistungen im
Intelligenztest zeigen.
Anhand von Beispielen aus der Praxis wird aufgezeigt, wie über
Wahrnehmungs- und Bewegungsspiele kognitive Fähigkeiten verbessert
und Schlüsselkompetenzen vermittelt werden können, die
für die kindliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung
sind und eine wichtige Voraussetzung für das spätere
schulische Lernen darstellen. |
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Workshop 16 |
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Bewegungsangebote mit wenig Raum
und einfachen Materialien |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Christiane Bork |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer, Eltern |
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Inhalt
des Workshops:
Oft sind die räumlichen Verhältnisse im Kindergarten
oder zu Hause begrenzt. Aber auch mit wenig Raum kann man Kindern
im Kindergartenalter Bewegungsangebote machen. Im Workshop lernen
Sie Bewegungsangebote kennen, die auch bei wenig Raum und mit einfachen
Materialien durchzuführen sind. |
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Workshop 17 |
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Ganzheitliche Sprachförderung |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Daniela Heß |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher |
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Inhalt
des Workshops:
Frau Heß ist Gruppenleiterin im Johannes-Brenz-Kindergarten
in Fellbach. Über drei Jahre hinweg hat sie mit ihren Kolleginnen
sowie der Fachberatung und in Zusammenarbeit mit zwei Kindergartengruppen
ein Konzept zur ganzheitlichen Sprachförderung entwickelt.
Der Schwerpunkt bei der methodischen Umsetzung lag in der projektorientierten
Arbeit. Finanziell gefördert wurde dieses Projekt durch die
Robert-Bosch-Stiftung und den Rotary-Club Stuttgart/Waiblingen. |
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Workshop 18 |
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Englisch im Kindergarten |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Andrea Schilke |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer,
Repräsentanten von Trägereinrichtungen |
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Inhalt
des Workshops:
Englisch im Kindergarten ist keine Zukunftsvision, sondern mancherorts
schon Realität, die den Kindern sehr viel Spaß macht.
Wir beschäftigen uns mit der Frage: Warum Englisch im Kindergarten?
Wir erarbeiten, wie Sie spielerisch Englisch vermitteln können
und welche Themen sich dafür anbieten. Eine kleine Ausstellung
mit geeigneten Materialien zum Thema ergänzt den Workshop. |
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Workshop 19 |
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Singen ja – aber richtig |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Wiltrud Reusch-Weinmann (Seminarschulrätin) |
| Zielgruppe: |
Erzieherinnen und Erzieher,
Lehrerinnen und Lehrer, Eltern |
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Inhalt
des Workshops:
Bei einer ganzheitlichen Bildungsförderung spielen Musik und
Rhythmik eine große Rolle. Dabei kommt es auf richtiges Einsingen
und Stimmbildungsübungen ebenso an wie auf das Ausprobieren
der eigenen Stimme. Kinder möchten erfahren und erspüren,
wie die eigene Stimme “funktioniert“. Um so wichtiger
ist es für Erzieher/-innen und Lehrer/-innen zu wissen, was
beim Singen mit Kindern zu beachten ist, damit diese die Freude
am Singen und an der Musik erfahren und behalten. Der Workshop
wird vor diesem Hintergrund Anregungen zum Singen mit Kindern geben.
Frau Reusch-Weinmann ist hauptamtlich als Seminarschulrätin
am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Realschulen) mit
den Fächern Pädagogik und Musik tätig. Schwerpunkt
ihres Arbeitsfeldes ist der Bereich Stimme und Körpersprache. |
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Workshop 20 |
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Boomwhackers® in der Grundschule
Basisarrangements mit rhythmisch-popmusikalischem Ansatz |
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| Ort: |
Grund- und Hauptschule Neuenstein |
| Leitung: |
Klaus Gramß (studierte
Schulmusik, Komposition und Jazz und unterrichtet an einem
Nürnberger
Gymnasium. Daneben ist er mit einem Lehrauftrag an der musikpädagogischen
Abteilung der Universität Erlangen/Nürnberg betraut und arbeitet als
Referent in der Lehrerfortbildung.) |
| Zielgruppe: |
Grundschullehrerinnen und
-lehrer, Erzieherinnen und Erzieher |
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Inhalt
des Workshops:
Boomwhackers sind bei den Schülern sehr beliebt und ideal
geeignet für das Musizieren mit einer Klasse. Nach dem Erfolg
des Heftes „Boomwhackers im Klassengroove“ für
die Sek I stellt Klaus Gramß hier sein Konzept für den
Grundschulbereich vor.
In diesem Kurs lernen Sie verschiedene Spieltechniken kennen und
erfahren alles Wissenswerte über Einsatzmöglichkeiten
der Boomwhackers für jüngere Schüler. Sie erarbeiten
neue, für den Grundschulbereich ausgerichtete Klassenmusizierstücke
mit Groove, die Sie gleich mit Ihren Klassen umsetzen können.
Natürlich wird Ihnen auch die methodische Umsetzung nahegebracht:
Wie führe ich die Instrumente ein, was ist grundschulspezifisch
zu beachten und wie kann ich die Boomwhacker-Klasse leiten?
Literatur: „Boomwhackers® -
elementar“ von Klaus
Gramß (Helbling) und weitere Arrangements und Kompositionen
des Referenten
Hinweise: Boomwhackers sind exakt gestimmte Rohre aus nahezu unzerstörbarem
Kunststoff. Sie können sehr leicht gespielt werden, indem
sie einfach gegeneinander, mit der Hand oder gegen die Beine etc.
geschlagen werden. Sie sind ideal geeignet für das Musizieren
mit einer Klasse und zeichnen sich durch geringe Anschaffungskosten
aus. Die Instrumente für den Kurs sind vor Ort vorhanden. |